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	<title>Protein Archive - Sportraum Mainz</title>
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	<title>Protein Archive - Sportraum Mainz</title>
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	<item>
		<title>Makronährstoffe einfach erklärt – So funktioniert Ernährung wirklich</title>
		<link>https://sportraum-mainz.de/magazin/makronaehrstoffe-einfach-erklaert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Hauck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 18:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ernährung kann einfach sein - wenn du verstehst, wie Makronährstoffe funktionieren. Erfahre, was Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette in deinem Körper tun und wie du sie gezielt einsetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/makronaehrstoffe-einfach-erklaert/">Makronährstoffe einfach erklärt – So funktioniert Ernährung wirklich</a> erschien zuerst auf <a href="https://sportraum-mainz.de">Sportraum Mainz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 data-start="680" data-end="750">Makronährstoffe einfach erklärt – So funktioniert Ernährung wirklich</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Kennst du das? Du willst &#8222;gesund essen&#8220;, liest dich durch Low Carb, High Protein, Keto und Intervallfasten – und am Ende bleibt nur Verwirrung.</p>
<p>Die gute Nachricht: Ernährung ist gar nicht so kompliziert, wie sie oft wirkt. Wenn du verstehst, wie Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette in deinem Körper zusammenspielen, kannst du mit wenigen simplen Entscheidungen deinen Energiehaushalt, deine Leistungsfähigkeit und dein Wohlbefinden enorm verbessern.</p>
<p>Dieser Artikel zeigt dir, wie Makronährstoffe wirklich funktionieren, was sie in deinem Körper tun – und wie du sie so kombinierst, dass deine Ernährung nicht nur &#8222;gesund&#8220;, sondern auch praktisch, flexibel und genussvoll wird.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Was sind Makronährstoffe?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Makronährstoffe sind – ganz einfach gesagt – die Bausteine, aus denen dein Körper Energie gewinnt und Strukturen aufbaut. Jede Bewegung, jedes Training, jeder Gedanke und jede Regeneration nach dem Sport läuft über sie. Wenn du dich müde, antriebslos oder &#8222;leer&#8220; fühlst, steckt oft kein fehlender Wille dahinter – sondern schlicht ein unausgeglichenes Verhältnis dieser Nährstoffe.</p>
<ul>
<li><strong>Kohlenhydrate</strong> liefern schnelle Energie, besonders für Muskeln und Gehirn.</li>
<li><strong>Proteine (Eiweiß)</strong> sind das Baumaterial für Zellen, Muskeln, Enzyme und Hormone.</li>
<li><strong>Fette</strong> liefern konzentrierte Energie und sind entscheidend für Hormone, Gehirnfunktion und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 22px; font-family: var(--et_global_body_font),serif;">Wenn du verstehst, welche Aufgabe jeder dieser Nährstoffe hat, kannst du deinen Körper gezielt unterstützen – statt blind irgendeinem Ernährungstrend zu folgen.</span></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Warum Balance entscheidend ist</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viele Diäten setzen auf Extreme – &#8222;Carbs sind böse&#8220;, &#8222;Fett macht fett&#8220;, &#8222;nur Protein zählt&#8220;. Doch der Körper funktioniert nicht in Schwarz-Weiß. Ein dauerhaft gutes Energiegefühl, gesunde Hormone und stabile Leistungsfähigkeit entstehen nicht durch Verzicht, sondern durch Ausgewogenheit.</p>
<p>Kohlenhydrate sorgen dafür, dass du Power fürs Training hast. Eiweiß hilft deinem Körper, Muskeln zu erhalten oder aufzubauen. Fette stabilisieren deinen Hormonhaushalt und halten dich langfristig gesund. Wenn du also weißt, wie viel du von jedem Makronährstoff brauchst, kannst du dein Essen flexibel anpassen – statt ständig neue Regeln zu befolgen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Kohlenhydrate – dein Treibstoff für Körper und Gehirn</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Kohlenhydrate sind der wichtigste und schnellste Energielieferant deines Körpers. Sie bestehen aus verschiedenen Zuckerarten – zum Beispiel Glukose, Fruktose oder Galaktose – die im Körper in eine gemeinsame Form umgewandelt werden: Glykogen. Dieses Glykogen dient als kurzfristiger Energiespeicher und wird in Muskeln und Leber abgelegt, in den sogenannten Glykogenspeichern.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was sind Glykogenspeicher und wofür sind sie wichtig?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Sind deine Glykogenspeicher gut gefüllt, steht deinem Körper ausreichend Energie für Training und Alltag zur Verfügung – dann musst du vor einer Einheit nicht unbedingt Kohlenhydrate &#8222;nachladen&#8220;.</p>
<p>Nach Belastungen hingegen sind die Speicher teilweise geleert. Dann ist es sinnvoll, sie gezielt mit Kohlenhydraten nach dem Training wieder aufzufüllen, um Regeneration und Leistungsfähigkeit zu unterstützen.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was ist der glykämische Index (GI)?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wie schnell dein Körper die Glykogenspeicher wieder füllt – und wie stark dein Blutzucker nach einer Mahlzeit ansteigt – hängt davon ab, welche Art von Kohlenhydraten du isst. Hier kommt der sogenannte glykämische Index (GI) ins Spiel: Er beschreibt, wie stark und wie schnell ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt.<span style="font-size: 8pt;"><sup>1</sup></span></p>
<p>Allerdings ist dieser Wert nicht für jeden Menschen identisch – er kann sich je nach Person, Tagesform und Kombination der Lebensmittel unterscheiden. Faktoren wie Ballaststoffgehalt, Fett- oder Eiweißanteil, Reifegrad (z. B. bei Obst) oder auch die individuelle Insulinsensitivität beeinflussen, wie stark dein Blutzucker tatsächlich reagiert.<br />Deshalb gilt der GI eher als Orientierung, nicht als starre Regel.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Welche Kohlenhydrate sind gesund?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gesunde Kohlenhydrate erkennst du daran, dass sie den Blutzucker langsam ansteigen lassen und dich lange satt halten.<br />Sie enthalten meist viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien – also mehr Nährwert als nur „schnelle Energie“.</p>
<ul>
<li>Lebensmittel mit hohem GI (z. B. Weißbrot, Süßigkeiten, Fruchtsäfte) lassen den Blutzucker schnell ansteigen – du fühlst dich kurz wach, wirst aber bald wieder müde und hungrig.</li>
<li>Lebensmittel mit niedrigem GI (z. B. Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte) setzen Energie langsamer frei und halten dich länger satt.</li>
</ul>
<p>Solche komplexen Kohlenhydrate mit niedrigem GI sind ideal, wenn du über den Tag konstante Energie möchtest, beim Training leistungsfähig bleiben und Heißhunger vermeiden willst.<br />Ein schwankender Blutzucker sorgt dagegen für Energie-Highs und -Tiefs – das erklärt auch, warum viele nach einem „schnellen Frühstück“ mit Brötchen und Marmelade schon vormittags in ein Tief fallen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wann sollte man Kohlenhydrate essen?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Starte den Tag eiweiß- und fettreich, z. B. mit Eiern, Joghurt, Nüssen oder Avocado – das stabilisiert den Blutzucker. Kohlenhydrate kannst du bewusst später am Tag einsetzen, wenn dein Körper sie besser verwerten kann:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Nach dem Training, weil deine Glykogenspeicher leer sind und die Energie direkt in die Muskeln geht.</li>
<li>Am Abend, um die Kalorienbilanz auszugleichen – Kohlenhydrate können die Serotoninbildung unterstützen und so zur Entspannung beitragen <span style="font-size: 8pt;"><sup>2</sup></span></li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Praxis-Tipp:</strong> Starte kohlenhydratarm in den Tag, um dein Energielevel stabil zu halten. Nach dem Training oder abends sind Carbs ideal, um Glykogenspeicher wieder zu füllen.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264"> Proteine – die Bausteine deines Körpers</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Protein ist viel mehr als „Muskelstoff“. Es ist an fast jedem Prozess im Körper beteiligt. Ohne Eiweiß gäbe es keine Enzyme, keine Hormone, keine Antikörper – kurz: kein Leben.</p>
<p>Was viele nicht wissen: Ein Großteil des aufgenommenen Proteins wird gar nicht direkt für den Muskelaufbau genutzt. Zuerst deckt dein Körper damit alle lebensnotwendigen Funktionen ab – vom Aufbau von Enzymen über die Hormonproduktion bis hin zur Reparatur von Zellen und Gewebe. Erst wenn diese Grundversorgung gesichert ist, kann überschüssiges Eiweiß tatsächlich für den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse verwendet werden <span style="font-size: 8pt;"><sup>3.</sup></span><br />Das erklärt auch, warum eine ausreichende Eiweißzufuhr so entscheidend ist – besonders, wenn du regelmäßig trainierst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Warum sind Proteine wichtig?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="382" data-end="580">Proteine übernehmen im Körper eine Vielzahl von Aufgaben – sie sind an fast jedem Prozess beteiligt, der dich gesund, leistungsfähig und regenerationsfähig hält.</p>
<ul data-start="582" data-end="923">
<li data-start="582" data-end="627">
<p data-start="584" data-end="627">Aufbau und Reparatur von <strong data-start="609" data-end="625">Muskelgewebe</strong></p>
</li>
<li data-start="628" data-end="690">
<p data-start="630" data-end="690">Bildung von <strong data-start="642" data-end="654">Hormonen</strong> (z. B. Insulin, Wachstumshormone)</p>
</li>
<li data-start="691" data-end="762">
<p data-start="693" data-end="762">Unterstützung des <strong data-start="711" data-end="727">Immunsystems</strong> (Antikörper bestehen aus Eiweiß)</p>
</li>
<li data-start="763" data-end="845">
<p data-start="765" data-end="845">Aufbau von <strong data-start="776" data-end="798">Transportproteinen</strong> wie Hämoglobin (Sauerstofftransport im Blut)</p>
</li>
<li data-start="846" data-end="923">
<p data-start="848" data-end="923">Produktion von <strong data-start="863" data-end="884">Neurotransmittern</strong>, die Stimmung und Fokus beeinflussen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="925" data-end="1070">Kurz gesagt: Dein Körper braucht Protein immer – aber wer Muskeln aufbauen oder Fett verlieren will, braucht mehr als nur das absolute Minimum.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Praxis-Tipp: </strong>Teile dein Protein über den Tag auf. In jeder Mahlzeit etwa 30–40 g sorgen für eine gleichmäßige Versorgung – ideal für Muskeln, Regeneration und Sättigung.<span style="font-size: 8pt;"><sup>4</sup></span></p>
<p>Vor allem an Trainingstagen lohnt es sich, den Eiweißanteil bewusst etwas höher zu halten, um Reparaturprozesse und Muskelwachstum optimal zu unterstützen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Fette – unterschätzte Helfer für Hormone, Gehirn &amp; Zellgesundheit</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Fette wurden lange zu Unrecht verteufelt. Dabei sind sie essenziell für viele zentrale Prozesse im Körper und unverzichtbar für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was machen Fette im Körper?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="382" data-end="580">Fette sind weit mehr als nur Energiereserven. sie übernehmen lebenswichtige Aufgaben, die von der Hormonregulation bis zum Zellschutz reichen. Ohne ausreichend Fett kann der Körper viele Funktionen nicht optimal aufrechterhalten &#8211; selbst, wenn Ernährung und Training ansonsten stimmen.</p>
<p data-start="382" data-end="580">Fette sind wichtig für:</p>
<ul data-start="582" data-end="923">
<li data-start="582" data-end="627">
<p data-start="584" data-end="627">die Produktion von Hormonen (z. B. Sexualhormone wie Testosteron und Östrogen)</p>
</li>
<li data-start="628" data-end="690">
<p data-start="630" data-end="690">die Bildung von Zellmembranen &#8211; jede deiner Zellen besteht aus einer Fettschicht</p>
</li>
<li data-start="691" data-end="762">
<p data-start="693" data-end="762">die Aufnahme fettlöslicher Vitamine A, D, E und K</p>
</li>
<li data-start="763" data-end="845">
<p data-start="765" data-end="845">den Schutz deiner Nervenbahnen (Myelinschicht besteht aus Fett)</p>
</li>
<li data-start="846" data-end="923">
<p data-start="848" data-end="923">die Regulation von Entzündungsprozessen im Körper</p>
</li>
</ul>
<p data-start="925" data-end="1070">Wenn du dauerhaft zu wenig Fett oder insgesamt zu wenig Energie zu dir nimmst, kann das schnell Folgen haben: Der Hormonhaushalt gerät aus dem Gleichgewicht, du fühlst dich antriebslos oder hast Konzentrationsprobleme, und bei Frauen kann sogar der Zyklus beeinträchtigt werden.<sup><span style="font-size: 8pt;">5</span></sup></p>
<p data-start="925" data-end="1070">Fett ist also kein Gegner, sondern ein stiller Regulator, der im Hintergrund fast alles steuert &#8211; von Stimmung über Energie bis hin zur Zellgesundheit</p>
<p data-start="925" data-end="1070"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Welche Fette sind gesund?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="1882" data-end="2151">Nicht jedes Fett wirkt gleich – entscheidend ist, aus welchen Quellen es stammt und in welchem Verhältnis du verschiedene Fettsäuren aufnimmst.<br data-start="2033" data-end="2036" />Gesunde Fette liefern wertvolle Energie, unterstützen die Regeneration und fördern die Herz-Kreislauf-Gesundheit.</p>
<p data-start="2153" data-end="2192">Fettquellen im Überblick:</p>
<ul data-start="2193" data-end="2621">
<li data-start="2193" data-end="2322">
<p data-start="2195" data-end="2322"><strong>Ungesättigte Fettsäuren</strong> (z. B. Olivenöl, Nüsse, Avocado) – wirken entzündungshemmend und unterstützen Herz und Kreislauf.</p>
</li>
<li data-start="2323" data-end="2484">
<p data-start="2325" data-end="2484"><strong>Omega-3-Fettsäuren</strong> (z. B. Lachs, Makrele, Leinsamen) – speziell EPA und DHA, tragen laut EU-Verordnung zu einer normalen Herzfunktion bei, DHA zusätzlich zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion. <span style="font-size: 8pt;"><sup>6</sup></span></p>
</li>
<li data-start="2485" data-end="2621">
<p data-start="2487" data-end="2621"><strong>Gesättigte Fette</strong> (z. B. Butter, Käse, Fleisch) – in moderaten Mengen unproblematisch, sollten aber nicht den Hauptanteil bilden.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Praxis-Tipp:</strong>Ergänze jede Mahlzeit mit einer kleinen Fettquelle – etwa Nüsse, Avocado oder einem Esslöffel hochwertigem Öl. So verbesserst du nicht nur Geschmack und Sättigung, sondern auch die Aufnahme wichtiger Vitamine.</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Wie viele Makronährstoffe braucht der Körper pro Tag?</h2>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Egal, ob du abnehmen, Muskeln aufbauen oder dich einfach fitter fühlen willst – am Ende entscheidet die Verteilung deiner Makronährstoffe darüber, wie dein Körper reagiert.</p>
<p>Je nach Ziel verändert sich, wie viel Protein, Fett und Kohlenhydrate du täglich brauchst. Während Protein und Fett die Basis deiner Ernährung bilden, steuerst du über die Kohlenhydrate vor allem deinen Energiehaushalt – also ob du im Defizit, Gleichgewicht oder Überschuss bist.</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Verteilung der Makronährstoffe nach Ziel</h3>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="1157" data-end="1455">Die optimale Verteilung der Makronährstoffe richtet sich nach deinem persönlichen Ziel. Alle drei Nährstoffe sind wichtig – aber in unterschiedlicher Menge. Protein unterstützt den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse, Fett stabilisiert Hormone und Zellen, und Kohlenhydrate liefern Energie.</p>
<p data-start="1457" data-end="1602">Wie stark du jeden Makronährstoff einplanst, hängt davon ab, ob du Gewicht verlieren, Muskulatur aufbauen oder einfach gesund bleiben möchtest:</p>
<ul>
<li data-start="1604" data-end="1807">
<p data-start="1606" data-end="1807"><strong data-start="1606" data-end="1618">Protein:</strong> <span>etwa <strong>1,4 bis 2,0 g pro Kilogramm Körpergewicht (KG)</strong> ist für die meisten trainierenden Menschen der passende Bereich. Im Kaloriendefizit, wenn möglichst viel Muskulatur erhalten bleiben soll, liegt der Bedarf höher, bei etwa 2,2 bis 3 g pro Kilogramm⁴</span>.</p>
</li>
<li data-start="1808" data-end="2012">
<p data-start="1810" data-end="2012"><strong data-start="1810" data-end="1819">Fett:</strong> rund <strong data-start="1825" data-end="1866">0,8–1,2 g pro Kilogramm Körpergewicht</strong>, wichtig für Hormonhaushalt, Zellschutz und Energie. Beim Abnehmen kann der Fettanteil leicht reduziert, beim Muskelaufbau etwas erhöht werden.</p>
</li>
<li data-start="2013" data-end="2155">
<p data-start="2015" data-end="2155"><strong data-start="2015" data-end="2033">Kohlenhydrate:</strong> variabel – sie sind dein flexibelster Energielieferant und passen sich an Aktivität, Trainingsumfang und Gesamtziel an.</p>
</li>
</ul>
<p>Die folgende Übersicht dient als Orientierung, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die Makronährstoffverteilung je nach Ziel unterscheiden kann:</p>
<p data-start="1457" data-end="1602">
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Abnehmen</h4>
<p>Protein<br />ca. 1,8-2,2g/kg KG</p>
<p>Fett<br />0,8 &#8211; 1g/kg KG</p>
<p>Kohlenhydrate<br />reduziert – für ein leichtes Kaloriendefizit</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Muskelaufbau</h4>
<p>Protein<br />ca. 1,6-2,0g/kg KG</p>
<p>Fett<br />ca. 1-1,2g/kg KG</p>
<p>Kohlenhydrate<br />mehr – für einen leichten Kalorienüberschuss</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Gesund &amp; vital</h4>
<p>Protein<br />ca. 1,2-1,6g/kg KG</p>
<p>Fett<br />ca. 1g/kg KG</p>
<p>Kohlenhydrate<br />bedarfsdeckend</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Das Prinzip dahinter bleibt dasselbe: Eiweiß und Fett sind die Basis, die dein Körper für Aufbau, Regeneration und hormonelle Balance braucht. Über die Menge an Kohlenhydraten steuerst du, ob du mehr Energie zuführst oder weniger – und damit, ob dein Körper Fett abbaut, Muskeln aufbaut oder sein aktuelles Niveau hält.</p>
<p>Diese Richtwerte sind keine starren Vorgaben, sondern sollen dir helfen, deinen individuellen Bedarf besser einzuschätzen – flexibel, realistisch und alltagstauglich.</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Makronährstoffe und Tageszeiten: Wann was am besten wirkt?</h2>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Dein Körper hat einen natürlichen Rhythmus, der beeinflusst, wie du Energie verwertest. Am Vormittag arbeitet dein Stoffwechsel auf Hochtouren – er reagiert sensibel auf Zucker und Insulin. Am Abend dagegen fährt dein Körper runter, produziert Melatonin und bereitet sich auf Regeneration vor.</p>
<ul>
<li>Morgens: Weniger Kohlenhydrate, mehr Eiweiß und Fett. Das sorgt für stabile Energie und klare Konzentration.</li>
<li>Mittags: Gemischte Mahlzeit – moderate Carbs sind okay, um Energie nachzuladen.</li>
<li>Nach dem Training: Jetzt sind Kohlenhydrate besonders effektiv! Die Glykogenspeicher sind leer, und dein Körper saugt die Energie förmlich auf.</li>
<li>Abends: Fehlende Kalorien kannst du mit moderaten Kohlenhydraten auffüllen – das kann die Serotoninbildung unterstützen, das Nervensystem beruhigen und einen erholsamen Schlaf begünstigen².</li>
</ul>
<p>So nutzt du den Tagesrhythmus deines Körpers, statt gegen ihn zu arbeiten.</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Mahlzeitenaufbau leicht gemacht – die Faustregel für jeden Tag</h2>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Ernährung funktioniert nicht im Labor, sondern im echten Leben – zwischen Arbeit, Familie, Alltag und Training. Darum braucht es keine Perfektion, sondern Orientierung.</p>
<p>Mit der Hand als Maß hast du alles, was du brauchst. Wenn du deine Mahlzeiten nach dieser Priorität aufbaust, hast du Balance auf dem Teller – ohne Kalorienzählen, aber mit System:</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="font-size: 50px;"><em><strong>1</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align: left;">Protein zuerst (Handfläche groß)</h3>
<p style="text-align: left;">z. B. Bio Fleisch, Tofu, Fisch, Eier, Quark oder Skyr</p>
<p style="text-align: left;">Liefert Baustoffe für Muskeln, Immunsystem und Regeneration.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="font-size: 50px;"><em><strong>2</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align: left;">Gemüse satt<br />
(zwei Fäuste)</h3>
<p style="text-align: left;">bunt mischen: z. B. Brokkoli, Paprika, Zucchini, Karotten, Blattsalate,</p>
<p style="text-align: left;">Technisch gesehen zählt Gemüse zwar zu Kohlenhydraten, aber mit wenig Kalorien und vielen Ballaststoffen – sorgt für Volumen, Vitamine und Sättigung.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="font-size: 50px;"><em><strong>3</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align: left;">Kohlenhydrate<br />
(geballte Hand)</h3>
<p style="text-align: left;">nach Bedarf: z. B. Vollkornes, Haferflocken, Kartoffeln, Quinoa oder Hülsenfrüchte</p>
<p style="text-align: left;">Füllen Energiespeicher. Besonders wichtig an Training- oder aktiven Tagen. An Pausentagen darf die Portion kleiner ausfallen.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="font-size: 50px;"><em><strong>4</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align: left;">Fett<br />
(Daumenportion)</h3>
<p style="text-align: left;">z. B. Nüsse, Samen, Avocado oder ein Esslöffel Olivenöl</p>
<p style="text-align: left;">Unterstützt Hormonhaushalt, Zellgesundheit und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine..</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Beachte: Fast jedes Lebensmittel enthält mehr als einen Makronährstoff. Ein Beispiel: Hülsenfrüchte liefern Kohlenhydrate, enthalten aber gleichzeitig viel Eiweiß und Ballaststoffe. Auch Nüsse zählen primär zu den Fetten, sind aber gleichzeitig eine gute pflanzliche Eiweißquelle. Entscheidend ist also nicht, ein Lebensmittel in eine Schublade zu stecken, sondern zu wissen, wo sein Schwerpunkt liegt – und wie du es in dein Gesamtkonzept einordnest.</p>
<p data-start="2153" data-end="2192"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest</h2>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Viele Menschen essen grundsätzlich „gesund“, merken aber trotzdem, dass Energie, Leistungsfähigkeit oder Körperzusammensetzung nicht so richtig passen.</p>
<p>Das liegt oft nicht am Was, sondern am Wie. Diese typischen Stolperfallen kannst du leicht vermeiden:</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>1. Nur Kalorien zählen, Makros ignorieren</h3>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn du dich ausschließlich auf die Kalorienzahl konzentrierst, kann es passieren, dass du zwar im Defizit bist, aber zu wenig Eiweiß und gesunde Fette aufnimmst. Die Folge: Hunger, schwankende Energie und Muskelabbau.</p>
<p>Achte zuerst auf eine sinnvolle Makronährstoffverteilung – die Kalorienmenge passt du dann mit der Menge an Kohlenhydraten an dein individuelles Kalorienziel an.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>2. Fette zu stark reduzieren</h3>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Aus Angst vor Gewichtszunahme werden Fette oft fast komplett gestrichen. Das kann zu Stimmungstiefs, Heißhunger oder hormonellen Problemen führen.</p>
<p>Plane täglich zwei bis drei kleine Fettquellen ein – zum Beispiel Nüsse, Avocado oder etwas hochwertiges Öl. Sie machen dich nicht „fett“, sondern langfristig gesund und ausgeglichen.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>3. Kohlenhydrate verteufeln</h3>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">„Carbs machen dick“ – einer der häufigsten Irrtümer. Wer Kohlenhydrate komplett meidet, riskiert Leistungseinbrüche im Training und Konzentrationsprobleme.</p>
<p>Nutze Kohlenhydrate gezielt als Energiepartner: besonders rund ums Training oder abends in moderaten Mengen für erholsamen Schlaf.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>4. Zu wenig trinken</h3>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wasser ist an fast jedem Stoffwechselprozess beteiligt. Wenn du zu wenig trinkst, fühlst du dich schnell müde, bekommst Kopfschmerzen und trainierst weniger effektiv.</p>
<p>Als Orientierung gelten etwa 30–40 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht<span style="font-size: 8pt;"><sup>8</sup></span> – an heißen Tagen oder bei viel Training entsprechend mehr.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Kleine Anpassungen mit großer Wirkung: Wenn du diese vier Punkte beachtest, verbessert sich dein Energielevel, deine Regeneration und dein Körpergefühl spürbar – ganz ohne komplizierte Regeln.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="1225" data-end="1264">Fazit – Ernährung darf einfach sein</h2>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Makronährstoffe sind keine trockene Theorie. Wenn du weißt, warum du was isst, kannst du deine Ernährung bewusst steuern.</p>
<p>Kohlenhydrate geben Energie, aber Timing ist entscheidend. Proteine und Fette sind keine Trends, sondern Grundbausteine deines Körpers – sie halten dich am Laufen, sorgen für Hormonbalance, Regeneration und mentale Stabilität.</p>
<p data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Ernährung ist kein starres System, sondern ein Werkzeug. Wenn du lernst, es zu nutzen, bekommst du Kontrolle – über Energie, Fortschritt und Wohlbefinden.</p>
<p data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">
<p style="text-align: left;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Quellen:<br />1: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18835944/" target="_blank" rel="noopener">Atkinson, F.S., Foster-Powell, K. &amp; Brand-Miller, J.C., „International Tables of Glycemic Index and Glycemic Load Values: 2008&#8243;, Diabetes Care, 2008</a><br />2: „<a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9326315/" target="_blank" rel="noopener">Effects of Dietary Carbohydrate Profile on Nocturnal Metabolism, Sleep, and Wellbeing: A Review&#8220;, Frontiers in Public Health, 2022</a><br />3: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18577734/" target="_blank" rel="noopener">Wolfe, R.R. &amp; Miller, S.L., „The recommended dietary allowance of protein: a misunderstood concept&#8220;, JAMA, 2008</a><br />4: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1186/s12970-017-0177-8" target="_blank" rel="noopener">Jäger et al. (ISSN Position Stand), „International Society of Sports Nutrition Position Stand: protein and exercise&#8220;, Journal of the ISSN, 2017</a><br />5: <a href="https://doi.org/10.1136/bjsports-2014-093502" target="_blank" rel="noopener">Mountjoy et al., „The IOC consensus statement: beyond the Female Athlete Triad, Relative Energy Deficiency in Sport (RED-S)&#8220;, British Journal of Sports Medicine, 2014</a><br />6: <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32012R0432" target="_blank" rel="noopener">Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Europäischen Kommission, Liste der zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben</a><br />7: <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4418873/" target="_blank" rel="noopener">Morris et al., „Endogenous circadian system and circadian misalignment impact glucose tolerance via separate mechanisms in humans&#8220;, PNAS, 2015</a><br />8: <a href="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2010.1459" target="_blank" rel="noopener">EFSA Scientific Opinion on Dietary Reference Values for Water, EFSA Journal, 2010</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<a href="https://sportraum-mainz.de/vision/#dominik" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Dominik_1-1_Sportraum_Mainz.webp" alt="Dominik" title="Dominik_1-1_Sportraum_Mainz" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Dominik_1-1_Sportraum_Mainz.webp 1080w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Dominik_1-1_Sportraum_Mainz-980x980.webp 980w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Dominik_1-1_Sportraum_Mainz-480x480.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-15556" /></span></a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Dominik</h3>
<p>Ich bin Dominik, Sportwissenschaftler und Gründer des Sportraums. Seit 2010 begleite ich Menschen dabei, gesünder, fitter und bewusster zu leben. Mein Ziel: Fundiertes Wissen verständlich weiterzugeben – rund um Sport, Gesundheit und Ernährung.</p>
<p>Lerne Dominik kennen →</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Noch mehr Wissen rund um Fitness und Ernährung</h2>
<p style="text-align: left;"></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="4389" data-end="4731">Du möchtest tiefer einsteigen oder suchst nach einem Thema, das dich ganz persönlich betrifft? Dann stöbere weiter im <a class="" href="#" rel="noopener" data-start="1161" data-end="1180">Sportraum Magazin</a> – dort findest du viele Artikel zu Training, Therapie und Gesundheit.</p>
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			<article id="post-18766" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_0 post-18766 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-fitness category-gesundheit tag-krafttraining tag-krafttraining-im-alter">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/muskelverlust-im-alter-verhindern/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/06/Mitgliedschaft_Plus_Sportraum_Mainz-400x250.webp" alt="Muskelverlust im Alter verhindern" class="" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/06/Mitgliedschaft_Plus_Sportraum_Mainz.webp 479w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/06/Mitgliedschaft_Plus_Sportraum_Mainz-400x250.webp 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width="400" height="250" /></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/muskelverlust-im-alter-verhindern/">Muskelverlust im Alter verhindern</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Viele denken, Muskelverlust im Alter sei unausweichlich. Erfahre, warum das nur bedingt stimmt und wie du mit Krafttraining, der richtigen Ernährung und guter Regeneration frühzeitig vorbeugst.</p>
</div></div>			
			</article>
				
			<article id="post-16725" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_1 post-16725 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-fitness category-gesundheit tag-krafttraining tag-krafttraining-fuer-frauen tag-krafttraining-fuer-jugendliche tag-krafttraining-fuer-kinder tag-krafttraining-im-alter">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/krafttraining-fuer-alle/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Header_Mitgliedschaft_Basis_03-400x250.webp" alt="Warum Krafttraining für alle sinnvoll ist" class="" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Header_Mitgliedschaft_Basis_03.webp 479w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Header_Mitgliedschaft_Basis_03-400x250.webp 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width="400" height="250" /></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/krafttraining-fuer-alle/">Warum Krafttraining für alle sinnvoll ist</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Krafttraining ist nicht nur für junge oder fitte Menschen – es ist die Grundlage für Gesundheit in jedem Alter. Warum Krafttraining Muskeln stärkt, Schmerzen vorbeugt und den Alltag leichter macht, liest du hier.</p>
</div></div>			
			</article>
				
			<article id="post-16671" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_2 post-16671 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-ernaehrung tag-abnehmen tag-eiweiss tag-ernaehrung tag-fette tag-fitness tag-gesundheit tag-kohlenhydrate tag-makronaehrstoffe tag-muskelaufbau tag-protein tag-proteine">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/makronaehrstoffe-einfach-erklaert/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/10/Eiweiss-400x250.jpg" alt="Makronährstoffe einfach erklärt – So funktioniert Ernährung wirklich" class="" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/10/Eiweiss.jpg 479w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/10/Eiweiss-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width="400" height="250" /></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/makronaehrstoffe-einfach-erklaert/">Makronährstoffe einfach erklärt – So funktioniert Ernährung wirklich</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Ernährung kann einfach sein &#8211; wenn du verstehst, wie Makronährstoffe funktionieren. Erfahre, was Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette in deinem Körper tun und wie du sie gezielt einsetzt.</p>
</div></div>			
			</article>
				
			<article id="post-16746" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_3 post-16746 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-fitness tag-beintraining tag-fitnessstudio-mainz tag-kniebeuge tag-kniebeugen-technik tag-kniebeugen-varianten tag-krafttraining tag-muskelaufbau tag-training-tipps">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/die-kniebeuge/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC0554-400x250.jpeg" alt="Kniebeugen richtig ausführen – stark und schmerzfrei trainieren" class="" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC0554-scaled.jpeg 479w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC0554-400x250.jpeg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width="400" height="250" /></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/die-kniebeuge/">Kniebeugen richtig ausführen – stark und schmerzfrei trainieren</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Kniebeugen sind eine der wichtigsten Übungen im Krafttraining. Erfahre, wie du sie richtig ausführst, welche Muskeln du trainierst und wie sie helfen können, Kniebeschwerden vorzubeugen.</p>
</div></div>			
			</article>
				
			<article id="post-16657" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_4 post-16657 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-fitness tag-muskelkater tag-regeneration">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/5-mythen-ueber-muskelkater/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Header_Schmerzen_lindern-1-400x250.webp" alt="5 Mythen über Muskelkater" class="" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Header_Schmerzen_lindern-1.webp 479w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Header_Schmerzen_lindern-1-400x250.webp 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width="400" height="250" /></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/5-mythen-ueber-muskelkater/">5 Mythen über Muskelkater</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Muskelkater ist ein heißdiskutiertes Thema, über das viele Halbwahrheiten kursieren. Wir klären fünf Mythen über Muskelkater auf.</p>
</div></div>			
			</article>
				
			<article id="post-16336" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_5 post-16336 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-ernaehrung category-gesundheit category-lifestyle">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/salz-limetten-wasser-wie-du-gesuender-und-wacher-in-den-tag-starten-kannst/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Limttenwasser-400x250.webp" alt="Salz-Limetten-Wasser – wie du gesünder und wacher in den Tag starten kannst" class="" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Limttenwasser.webp 479w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/08/Limttenwasser-400x250.webp 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width="400" height="250" /></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/salz-limetten-wasser-wie-du-gesuender-und-wacher-in-den-tag-starten-kannst/">Salz-Limetten-Wasser – wie du gesünder und wacher in den Tag starten kannst</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Ein Glas Wasser mit Limettensaft und Salz kann am Morgen wahre Wunder wirken: Es füllt deine Mineralstoffspeicher auf, unterstützt die Verdauung und bringt dein Energielevel in Schwung.</p>
</div></div>			
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Willst du wissen wie wir arbeiten?</h2>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="4389" data-end="4731">Du interessierst dich für das Thema Ernährung und Training – und fragst dich vielleicht, wie wir im Sportraum dabei unterstützen? Mit unserer Diagnostik können wir z. B. deinen Kalorienbedarf feststellen und in unserer Mitgliedschaft betreuen wir dich individuell, um dich bei deinem Ziel zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><a href="https://sportraum-mainz.de/plus-mitgliedschaft/"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="1080" height="1920" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/06/Mitgliedschaft_Premium_Kachel_02.webp" alt="Personal Training im Sportraum Mainz" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/06/Mitgliedschaft_Premium_Kachel_02.webp 1080w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/06/Mitgliedschaft_Premium_Kachel_02-980x1742.webp 980w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/06/Mitgliedschaft_Premium_Kachel_02-480x853.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-14566" /></span></a></div>
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						<h3 class="et_pb_module_header"><a href="https://sportraum-mainz.de/plus-mitgliedschaft/">Mitgliedschaft</a></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wenn du wissen willst, wie du das Thema Makronährstoffe gezielt für dich nutzen kannst: In der (Plus)-Mitgliedschaft lernst du, Training und Ernährung auf dein Ziel abzustimmen und in deinen Alltag zu integrieren.</p>
<p>mehr erfahren →</p>
<p style="text-align: left;"></div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><a href="https://sportraum-mainz.de/diagnostik-mainz"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="1080" height="1920" src="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/04/Gesundheit.webp" alt="Fitnessstudio Mainz" srcset="https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/04/Gesundheit.webp 1080w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/04/Gesundheit-980x1742.webp 980w, https://sportraum-mainz.de/wp-content/uploads/2025/04/Gesundheit-480x853.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-13440" /></span></a></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><a href="https://sportraum-mainz.de/diagnostik-mainz">Diagnostik</a></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Unsere Diagnostik zeigt, wie dein Körper arbeitet &#8211; von Muskelmasse bis Energieverbrauch. So wissen wir, wie viele Kalorien du wirklich verbrauchst und können Training und Ernährung gezielt darauf abstimmen.</p>
<p>mehr erfahren →</p>
<p style="text-align: left;"></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sportraum-mainz.de/magazin/makronaehrstoffe-einfach-erklaert/">Makronährstoffe einfach erklärt – So funktioniert Ernährung wirklich</a> erschien zuerst auf <a href="https://sportraum-mainz.de">Sportraum Mainz</a>.</p>
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